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Joshua Radin

Und wieder einmal versammeln sich alle,

 dieses Mal ist es leider aus einen weniger erbaulichen Grund.

 

Der Verlust eines geliebten Menschen bewegt uns, bringt uns an den Rand der Menschlichkeit. Ein weiteres Gefühl, dass unsereins die Welt so wie sie ist unwirklich erscheinen lässt.

Die Kapelle füllt sich, doch je voller sie wird desto mehr verstummen wir. Die Siutation erscheint nicht greifbar zu sein und der Versuch misslingt mal um mal. 

 Wir können nicht verstehen, warum es so kommen musste... warum du dich so entschieden hast

Und dann setzt die Musik ein, es gibt wohl kein Lied das ich so mit Beerdigungen assoziiere wie Joshua Radin Winter. Jeder der Scrubs gesehen hat, kann wohl gerade nachfühlen, wie es mir geht.

 

Dich gehen zu lassen fällt mir schwer! Seit meiner Geburt warst du da. hattest deine Macken aber stets das Herz am rechten Fleck. Deine stille passionierte Art.

Dich so zu sehen, ans Bett gefesselt, sichtlich gezeichnet, aufgrund der letzten schweren Jahre, hast du trotzdem deinen Humor nie verloren.

 

Der letzte Akt erschien uns wie eine Erlösung, du konntest abschließen. 

Ich wünschte mir das sie dich noch einmal hätten besuchen können. Sie waren dir auch wichtig das habe ich gemerkt und ich bin so stolz auf sie.

 

Ich werde dich vermissen und der heutige Tag macht die Sache auch nicht besser. 

Ich will die Erinnerung an dich wahren, als jemand der seinen Weg im Leben gefunden hat und diesen auch konsequent  gegangen ist!

 

"Aber am Wichtigsten ist es zu akzeptieren, dass ganz egal, wie einsam man sich fühlt, und wie groß der Schmerz ist, die Mitmenschen einem helfen werden, auch darüber hinwegzukommen." 

Danke J.D.

 

 https://www.youtube.com/watch?v=cHlf08yTPiU

 

 

7.6.19 07:59


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Es fehlt der letzte Schritt

Wie mit so vielen Dingen fühle ich mich überfordert. Emotional und mental. Diese elende Situation hat mich voll und wahrhaftig im Griff...Rumination...Tage.... Wochen... Stunden...die zu Staub zerfallen und unwiederbringlich verloren sind.  

Der Gedanke hat sich in meinen Körper wie ein Virus gesetzt. Er befällt den kompletten Organismus, ist nicht greifbar, er schlägt  seine Wurzeln in meine Gedanken und sucht mich in meinen Träumen heim. 

Die Lust neue aufregende Dinge zu erleben sie schwindet. 

Ich habe Angst mich aufzulösen, nur noch ein Schatten meiner selbst zu sein.

Eine leblose Hülle, noch weniger als meine derzeitige Existenz zu werden.

Ich habe Angst vorm Sterben.

Aber kann mittlerweile gut nachempfinden was es heißt, wenn der Tod als das kleinere Übel erachtet wird.

Als er die letzten Zeilen schrieb, die Tinte langsam trocknete und sich in das Pergament einbrannte, versuchte er noch einen letzten klaren Gedanken zu erhaschen. Er warf einen letzten Blick auf den Talisman, den er so liebte, sein Sohn hatte ihn für den Captain angefertigt.

Alles hüllte sich in dichtem Nebel und die Finolia sank auf den Meeresgrund.

 

 

 

 

1.6.19 17:28


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